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Antenne Witten

FILMGENRES: HORRORFILME

Herausgegegeben von Ursula Vossen 

ISBN: 3-15-018406-1
(Reclam Verlag, Stuttgart 2004)
Preis: € 8,80
 
EINFÜHRUNG
 
Der Titel ist im im Rahmen der Reihe "Filmgenres" erschienen. Anhand ausgewählter Titel wird die Geschichte des Horrorfilms über einen Zeitraum von fast 100 Jahren verfolgt. 27 Autoren stellen 60 Filme vor. Ich durfte dem Werk zwei Artikel beisteuern: Eine Auseinandersetzung mit dem Film "Scream" und eine Kritik zu Rouben Mamoulians "Dr. Jeckyll & Mr. Hyde" aus dem Jahre 1931. 

UKRAINISCHE LIZENZAUSGABE

Im Herbst 2008 ist der Titel in der Ukraine erschienen. Wer des Ukrainischen mächtig ist - beim Verlag KINO-КОЛО heißt es dazu: 

Видання "Фільм жахів / Горор" є перекладом на українську мову колективної розвідки німецьких кінознавців, що складається з окремих рецензій на класичні та знакові фільми світового кінематографа, які належать до означеного в назві жанру. Книжка також доповнена оригінальними текстами вітчизняних авторів. В Україні поки що горора переважає негативне ставлення, хоча міт про шкоду фільму жахів цілком аргументовано заперечують науковці-психологи, які розглядають горор як осучаснену казку й визнають за "кінострахом" позитивні функції.

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DIE X-AKTEN 
- ALLE HINTERGRÜNDE UND FAKTEN ZUR 4. STAFFEL - MIT ANDEREN MYSTERY-SERIEN

Herausgeberinnen: Claudia Kern, Petra Hundacker / Mitarbeiter: Peter Osteried, Johnny Hohenleitner, Herman Urbanek, Kirsten Knobbe, Thomas Löder, Josef Rother, Christian Lukas 

ISBN: 3-89365-633-2 
(Heel Verlag, CH-Schindellegi 1997) 
Preis: DM 14,80

EINFÜHRUNG

Lang ist er vorbei, der X-Files-Boom. 1997 erschien dieses inzwischen vergriffene Werk zum Thema. Es bietet nicht nur einen Überblick über die vierte Staffel der im Titel genannten Serie, es bietet außerdem  Informationen über Merchandising zur Serie, Comics, Bücher und anderes mehr. Unabhängig, kritisch, humorvoll. Das Kapitel, das ich seinerzeit mit Claudia Kern verfasst habe, trägt den Titel AKTE X UND DIE FOLGEN und stellt jene Serien vor, die ohne AKTE X wohl niemals in Produktion gegangen wären, wie PSI FACTOR, DARK SKIES, THE NOWHERE MAN und andere mehr. Hier und da findet man dieses Werk noch in Antiquariaten. 

WEITERE TITEL

Ich habe mich mit dem Serienphänomen in weiteren Titeln auseinandersetzt. Mehr Infos dazu gibt es hier

DAS INTERVIEW

Zum Start des zweiten X-Files-Spielfilms unterhielt ich mich mit dem Erfinder der Serie, Chris Carter. Einen Auszug aus dem 2008 geführten Interview gibt es hier.  

DIE (nicht mehr ganz) AKTUELLE FILMKRITIK

TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG. Ot: Terminator – Salvation. Regie: McG. Mit Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Helena Bonham Carter. Start: 4. Juni 2009 (Sony)  

Mit Teil vier der “Terminator”-Reihe beginnt eine neue Trilogie. Doch was 1984 mit einem inzwischen zum Klassiker avancierten Genrekracher begann und Filmgeschichte geschrieben hat, entwickelt sich unter der Regie des ehemaligen Videoclip-Regisseurs McG zu einem enttäuschend Big-Budget-Spektakel. In diesem Spektakel mag es zwar alle fünf Minuten irgendwo gewaltig krachen oder knirschen, nur wirklich Spannung will einfach nicht aufkommen. [Inhalt].

McG, der bislang vor allem durch cineastische Umweltverschmutzung wie „Drei Engel für Charlie“ berüchtigt war, bemüht sich redlich. Er lässt in seinem Effektegetümmel Sam Worthington viel Platz, um einen überaus komplexen Charakter zu entwickeln, der letztlich den Film trägt. Was dringend notwendig ist, denn in Bezug auf Spannungsaufbau zeigt „Terminator – Salvation“ dem Zuschauer in schockierender Weise, wie man so etwas nicht macht! Nur weil ein paar Leute durch eine Wüste fahren, in der böse Roboter ihr Unwesen treiben, ist ein solcher Road Trip nicht automatisch auch schon spannend. Es ist zwar nett anzuschauen, wenn ständig Gebäude, Autos, Riesenterminatoren in die Luft fliegen, aber das ergibt noch keine Spannung, wenn man doch nie im Gefühl hat, dass den Figuren wirklich was Böses zustoßen kann. Wenn dann ein solcher Road Trip die Hälft der Spielzeit einnimmt, kommt irgendwann Langeweile auf. Auch der viel zu sehr in die Länge gezogene Showdown zeigt einige gravierende Unzulänglichkeiten in Bezug auf den Spannungsaufbau auf.

Wer diese Kritik kommentieren möchte, kann dies auf dieser Seite der Space View tun!

[Christian Lukas - Text unbd Konzeption] [Impressum]